Corona (Covid-19) und Hormone

Wenn man weiß, wie man sich zusätzlich schützen kann, muss man sich auch weniger fürchten!

 

Durch das Coronavirus (Covid-19) sind vor allem Männer im Lebensalter über 50 Jahre gefährdet. Dies geht aus einer WHO-Analyse des Erkrankungsgeschehens in China bis Mitte Februar hervor. Demnach starben rund 4,7 Prozent der mit COVID-19 infizierten Männer. Unter Frauen waren es rund 2,8 Prozent der Infizierten. Ein ähnliches Bild ergibt sich gerade in Europa.

 

Ein Grund dafür könnte sein, dass Männer weniger auf ihre Gesundheit achten als Frauen. Man sollte aber auch einen hormonellen Zusammenhang nicht außer Acht lassen. Die beiden wichtigen weiblichen Hormone - die auch Männer in einer viel geringeren Menge produzieren, bilden einen wichtigen Schutz. Das Hormon Progesteron (Gelbkörperhormon) schützt Frauen vor Herzinfarkt, Schlaganfall aber auch vor Infektionen. Frauen können Krankheitserreger daher effektiver abwehren als Männer. Nimmt die Menge an körpereigenem Östrogen ab, werden zum Leidwesen der Frauen, die Falten im Gesicht mehr - vor allem Falten oberhalb der Oberlippen, sind ein äußeres, sichtbares Anzeichen dieses Prozesses. Außerdem werden die Schleimhäute weniger befeuchtet und ein natürlicher Schutz ist oft nicht mehr ausreichend vorhanden. Viren, Bakterien und Pilze können leichter in den Körper eindringen.

 

Den richtigen Schutz bilden Schleimhäute

Ob das die Darmschleimhaut (Immunsitz) ist oder Schleimhäute in Augen, Nase, Geschlechtsorgane oder Lunge. Ab etwa 50 Jahren, produziert unser Körper weniger Hormone. Er erhöht quasi als Notfallprogramm seinen Gesamtcholesterinbestand, um daraus Hormone herzustellen. Cholesterine dienen als Puffer, die Leber erhöht den Bedarf, wenn Hormonorgane schlapp machen oder entfernt wurden, wie etwa bei einer Schilddrüsenentfernung. Auch die Östrogene (Östron, Östradiol und Östriol) und das Progesteron werden aus Cholesterin synthetisiert. Cholesterin wird zu dreiviertel von unserem Körper produziert und zur Verfügung gestellt. Unser Körper macht nichts einfach nur so, er ist die ganze Zeit damit beschäftigt auszugleichen (Homöostase). Es gibt einen Grund warum der Körper seinen Cholesterinbedarf erhöht. Wenn der Grund nicht abgeklärt wird, sondern nur durch Cholesterinsenker gedrückt wird, können Probleme auftreten, die die Gesundheit stark beeinträchtigen.

Vitamin D und Q10 bilden sich ebenfalls aus Cholesterin und werden oft nicht ergänzt. Vor allem ältere Menschen, jenseits der 70 Jahre können diesen chronischen Mangel an essentiellen Stoffen nicht mehr kompensieren und können einen schweren Verlauf einer Infektion erleiden.

Ebenfalls Nebenwirkungen von Cholesterinsenkern: Gehirnschädigung und Gedächtnisverlust. Das ist nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass der größte Teil des Gehirns aus Cholesterin besteht, und das bestimmte Gehirnzellen auch Cholesterin herstellen.

 

Vitamin D am Beispiel eines bekannten Virus

Das Epstein-Barr-Virus (EBV) blockiert den Vitamin D-Rezeptor (VDR) und wandelt Vitamin D-Rezeptoren (VDR) für sich um.

Ebenso Borrelien-Erreger und der Pilz Aspergillus bewirken eine Umwandlung des Vitamin D-Rezeptors und damit eine Schwächung des Immunsystems. Vitamin D ist das maßgebliche Hormon für ein funktionierendes Immunsystem. Somit erhöhen jene Mikroben, die in der Lage sind, den VDR zu kontrollieren, ihre Überlebenschance im menschlichen Wirt. Das Epstein-Barr-Virus verlangsamt die Expression des VDR in Lymphoblasten um mehr als den Faktor 30.

 

Anzeichen, die sie selbst kontrollieren können

Falten oberhalb der Oberlippe wurden schon erwähnt

Ein deutlicher Hinweis auf Fettmangel zeigt die Zunge. Hat die Zunge sehr viele kleine Risse, ist das ein Anzeichen für einen Substanzmangel.

In der TCM entspricht das einem Yin Mangel Grad II und bedeutet westlich:
- Essentielle Fette und die antreibenden Hormone bauen ab

- Substanz der verschiedenen Organe ist angegriffen

Dann gelten folgende Maßnahmen, um diese Depots aufzufüllen

  • Fette Früchte, welche mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten, wie Fructus Lycii (Goji Beeren) oder Fructus Mori (Maulbeere) (Abb.)
  • Omega-3 Fettsäuren, Vitamin D, Vitamin A, Q10
  • Östrogenmangel: Rotklee, Rhabarberwurzel, Traubensilberwurzel
  • Zapper nach Hulda Clark
  • UV-C-Licht hilft gegen Viren: Laut Aussagen der Entwickler-Firmen töten ihre Lampen bei einminütiger Bestrahlung 90% der Coronaviren ab.

Statistik

Stand 31.03.2020

Aktuelle Zahlen aus Deutschland (Robert-Koch Institut)

  • 31 Tote waren jünger als 60 Jahre
    davon waren 26 Männer und 5 Frauen
  • 44 Tote waren zwischen 60 und 69 Jahre alt
    davon waren 32 Männer und 12 Frauen
  • 130 Toten waren zwischen 70 und 79 Jahre alt
    davon waren 102 Männer und 28 Frauen
  • 305 Tote waren zwischen 80 und 89 Jahre alt
    davon waren 185 Männer und 120 Frauen
  • 71 Tote waren 90 Jahre alt oder älter
    davon waren 38 Männer und 33 Frauen.

Ein ähnliches Bild ergibt sich in Italien

Aktuellen Daten zufolge sind 71, 6 der bisherigen Todesopfer in Italien männlich, 28,4 Prozent der Todesopfer sind weiblich. Zudem ist das Alter der männlichen Corona-Opfer niedriger als das der weiblichen: Das Durchschnittsalter der an Covid-19 erlegenen Männer liegt im Schnitt bei 79, das der Frauen bei 84 Jahren.

 

Dieser Beitrag ist kein wissenschaftlich geprüfter Artikel, sondern eine persönliche These. Zusammengetragen nach bestem Wissen und Gewissen und dient zu Denkanstößen!

 

Statistik-Quelle:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html

Ein Forscherteam aus Montreal (Kanada) fand heraus, dass das Hormon Östrogen eine Rolle bei der besseren Immunabwehr von Frauen spielt.

Wir sehen einen gemeinsamen
Nenner, nämlich das Cholesterin.

Gerade ältere Menschen bekommen Cholesterinsenker,
somit stehen auch weniger Hormone zur Verfügung.
Hormone, die fehlen
um Schleimhäute
zu schützen.

Welt.de Interview
mit Benno Bucher, Professor für Physik, betreut das Institut für Energietechnik
zum Thema UV-C-Licht hilft gegen Viren:

 "Untersuchungen weisen klar darauf hin. Wir wissen, dass es gegen Viren wirkt. Es zerstört sowohl DNA wie auch RNA (Ribonukleinsäure – bei Coronaviren Träger der Erbinformation,
Anm. d. welt Red.)."