X'undheit für Jedermann!

Trinken


  • Viel warmes Wasser trinken (wegen chronischer Unterversorgung). Der Körper besteht zu 65-80% aus Wasser. Mit dem Alter nimmt der Wasseranteil und das Durstgefühl ab. Trinken Sie daher so oft wie möglich reines Wasser.
  • Kräutertee ist erlaubt. Aber hier gilt: Jedes Kraut hat eine Wirkung und regt die Enzymtätigkeit im Körper an. Ist das nicht erwünscht, einfach nur Wasser trinken!
  • Kräuter wie Thymian, Salbei, Ingwer, Fenchel, Zitronenmelisse, Kardamom oder Kümmel
  • Früchtetee und kohlensäurehaltige Getränke machen sauer.
  • Zuckerhaltige Getränke stark reduzieren. Enthalten Unmengen an Fructose (Billigzucker)
  • Trinken eine halbe Stunde vor und eine halbe Stunde nach dem Essen. Bitte nicht während dem Essen, weil es eine geschwächte Verdauung (d. h. auch die Enzymtätigkeit) noch schwächer macht.

Essen


Fette:

  • Kochen, vor allem heiß kochen mit Kokosöl oder Gheebutter (Ayurveda). Kokosfett hebt die Körpertemperatur und somit die Enzymaktivität. UND!!!! Niemals glauben, dass Kokosöl schlecht ist!
  • Öle und Fette: Olivenöl und Rapsöl. Das Verhältnis Omega-6 : Omega-3 soll niedrig sein. Öle, die einen hohen Omega-6 Anteil haben, aber nur wenig Omega-3 enthalten sind entzündungsfördernd. Omega-3 senkt Entzündungen. Gerade wenn sie unter Entzündungen leiden, sollten alle anderen Öle vom Speiseplan gestrichen werden.
  • Omega-3-Fettsäuren mit DHA und EPA! Oder Leinsamenöl (verbessert die Fließeigenschaft des Blutes und sind daher auch gut für Blutdruck); Nicht erhitzen, weil sonst Transfette entstehen! Omega-3 gemeinsam mit Hauptmahlzeit einnehmen, sonst bleibt die Wirkung aus, das wäre sehr schade um dieses Superöl.

 

Gewürze und Co.

  • Gewürze, frische Kräuter und Sprossen in der Küche aufnehmen.
  • Petersilie, Koriander, Basilikum, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer
  • Gewürze wie Kurkuma und Pfeffer (am besten im Fett anrösten, vervielfacht die Wirkung), Ingwer

 

Ernährung

  • Gemüseanteil stark erhöhen.
  • Regelmäßig und vor allem warm essen. Wenn die Verdauung unterstützt gehört, dann erst recht.
  • Rohes Essen ist schlecht für das Verdauungsfeuer. Wenn Sie Kälte im Magen haben, dann steigen Sie um auf warmes Essen (Kälte ist Durchfall, Übelkeit, Schmerzen)
  • Enzyme brauchen 37 Grad, um ihre Arbeit im Körper zu erfüllen. Nur mit einer guten Enzymaktivität ist gesundes Leben möglich. Eine niedrige Körpertemperatur und Kälte im Körper ist Anzeichen für eine Enzymschwäche, dann heißt es WARM, WARM, WARM Essen und den Körper warm halten.
  • Langsam essen, richtig gut kauen (30x und mehr kann es schon sein)
  • Variieren Sie. Nehmen Sie auch bittere oder saure Lebensmittel zu sich. Bitter zügelt den Appetit. Greifen Sie einmal in der Woche zu einem Lebensmittel, das Sie sonst nie nehmen, z.b. Weißer Rettich (verdauungsfördernd und aktiviert Säfte) oder Stangensellerie (reich an wichtigen Salzen für den Magen)
  • Alkohol und Zucker reduzieren. Alkohol ist purer Zucker. Zucker verschleimt. Sollten Sie nach einer durchzächten Nacht mit einer verstopften Nase aufwachen, versucht gerade ihr Körper die Hitze des Alkohols zu löschen.
  • Bei Verschleimungen aller Art: Milch, Joghurt stark reduzieren
  • 2x Fasten im Jahr oder Intervallfasten, d.h. 1-2x in der Woche nur Suppenbrühen, Wasser oder Tee
  • Brot ist Dickmacher Nr 1. und gehört in die Kategorie Fastfood-Essen.
  • Wenn Brot dann greifen Sie zu Roggen-Sauerteigbrot
  • Gluten reduzieren. Aber Achtung! Nicht gegen stark kohlenhydratreiche Lebensmittel, wie Mais, die den Insulinspiegel stark anheben, tauschen.
  • Vorsicht bei Lightprodukte. Sind zwar weniger Fette enthalten, dafür wurden Kohlenhydrate hinzugefügt, die wiederrum dick machen, das gleiche gilt auch für die Milch. Und es muss hier endlich mit dem Märchen aufgeräumt werden, das Fette böse sind. Gesunde Fette, wie oben beschrieben sind gesund, entzündungshemmend und lebenswichtig. Unsere Zelle und unser Gehirn braucht Fett.
  • Überall wo zuckerfrei draufsteht, kontrollieren, ob stattdessen synthetischer Zucker beigemengt wurde.  (z.B. Aspartam). Das macht ein Lebensmittel so richtig ungesund, weil natürlicher Zucker, so schlecht er auch sein mag, auch in rauen Mengen - außer man leidet an Diabetes - umgewandelt werden kann. Synthetische Erfindungen konsumiert, können auf Dauer erheblichen Schaden anrichten.
  • Achten sie auf die Qualität.

Bewegung


  • Nüchtern bewegen!
  • Am Morgen steigt das Adrenalin und das Cortisol (Biorhythmus) stark an. Zeit für Bewegung. Im Laufe des Tages fällt diese Energie wieder.
  • Hungern und Bewegung sind die stärksten Promoter für Mitochondrien Wachstum!
  • Macht uns intelligent und schützt vor Alzheimer, besser als es jedes Kreuzworträtsel kann.
  • Zuerst bewegen, dann Essen. Durch Hungern erneuern sich Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle)
  • Nüchtern bewegen ist Mitochondrien-Schutz.
  • Bewegung ist Schilddrüsen Aktivierung.

Was Sie sonst noch tun können!


  • Ein gesundes Schlafverhalten entwickeln, bedeutet, immer um die gleiche Zeit, am besten vor 22.30 Uhr schlafen gehen. Die Niere erholt sich im Schlaf.
  • Ruhephasen einlegen und zwar ohne Fernseher und Handy
  • Stress reduzieren, vielleicht durch Yoga, Meditation oder Musik
  • Ziele setzen und verwirklichen
  • Achten Sie auf die Verhältnismäßigkeit ihrer Emotionen. Lernen Sie zu unterscheiden zwischen Gefühlen und Emotionen. Gefühle haben im hier und jetzt ihren Ursprung während Emotionen immer in der Vergangenheit liegen. Jedes Gefühl zum Ausdruck gebracht, kann sich verändern und verändert sich. Während Emotionen uns verhärten und verspannen, machen uns Gefühle frei, stark und bringen uns Nähe.
  • Entwickeln Sie ein gutes Körpergefühl und Liebe zu sich selbst. Jeder Körper ist schön. Was wir an uns selbst ablehnen, können wir nicht voraussetzen, dass es andere an uns mögen.

Und zum Schluss

Lesen Sie Bücher. Hinterfragen Sie, finden Sie ihren eigenen Weg und scheitern Sie nicht an fremden Werten. Machen Sie sich auf den Weg, manchmal wird es eine falsche Richtung sein, dann schlagen sie eine andere Richtung ein. Und wenn das Leben zu schnell wird, bleiben Sie stehen aber dann ganz bewusst.

Lernen Sie Fragen zu stellen und versuchen Sie diese selbst zu beantwortet, das schafft nicht nur Wissen sondern Bewusstsein – die weise Schwester des Wissens!

Meine Lieblingsautoren zu genau diesen Themen sind Robert Betz und Diana Richardson. Sie werden aber ihre eigenen Autoren finden, wenn Sie sich auf die Suche machen, davon bin ich überzeugt.